
Für seine fünfte Erscheinung organisiert sich das Fünfte Internationale Wettbewerb der Keramik der Stadt Saargemündums Thema "Drei Teller und ein Essen" organisiert (Trois assiettes pour un repas) Jeder Teilnehmer schlägt ein Set mit drei Gegenstände vor, das folgendermaßen definiert wird:
> Ein Warteteller , der während des Essens immer da ist und der dazu dient, verschiedene Teller und Unterlagen zu tragen
> Ein Fischteller, der auf dem Warteteller liegt. Die Wahl des Menüs hängt vom internationalen Charakters des Wettbewerbs ab, denn Fisch wird von den meisten Kulturen als Nahrung anerkannt.
> Eine Unterlage für den Nachtisch, die die Form eines Tellers haben kann, ob mit oder ohne Fächer, in einem oder in mehreren Teilen, die einen Nachtisch zur Geltung bringen kann.
Das Kommttee hat diese Abweichung eines Gegenstandes vorenthalten , um die Nützlichkeit (mit dem Gängeteller) und die Kreativität (mit dem Warteteller und der unterlage für den Nachtidsch) zu betonen
Der Warteteller wird meist wie der Gegenstand betrachtet, der die Persönlichkeit des Kommanditisten, des Restaurators oder des Gastgebers. Er kann als "Fabrikmarke"des Keramikers gesehen werden. Er ist kein Teil des Tischservices; er kann also ein einfaches Stück der Schöpfung sein, das die künstleriche Ausdrucksweise des Keramikers darstellt. Zusammenstellung von Materien kann dort auch gefunden werden.
Der Fischteller zeigt die Kapazität des Keramikers, das Essen ans Licht zu bringen, und imselben die technischen Zwänge zu respektieren.
Letztendlich dient die Unterlage, auch Nachtischteller genannt, dazu, die Eigenartigkeit des Ganges darzustellen, sowie seine technische Begabung.
Die Jury
> Pierre Dutertre, Töpfer, Vertreter der Ateliers d’Art de France.
> Carole Andréani, Lehrerin der Geschichte der Keramik in der lEcole d’arts appliqués von Vevey (Schweiz) ; Kritikerin, Korrespondentin für die Zeitschrift der Keramik und des Glasses.
> Herr Biache, der für die Hotelabteilung des Lycée professionnel in Saargemünd verantwortlich ist.
> Thiébaut Dietrich, leiter des Europäischen Instituts der keramischen Kunst in Guebwiller.
> Herr Brandolini, der für die Designabteilung der Saarbrücker Hochschule der bildenden Künste verantwortlich ist.
>Herr Katz, Leiter der Faïencerie des Récollets in Longwy.
Das nächste Wettbewerb wird ab September 2007 organisiert
Die Archiven : Keramikwettbewerb 2002
| Zwei Jahrhunderte Steingut |
| Der Saargemünder Steingut Rundgang | Mini Guide für Sammler |
| Veranstaltungen & Neuigkeiten | Auf Reise nach Saargemünd |
| Museum für Steingut-Technik | Der Wintergarten von Paul de Geiger |
| Wo kann man Saargemünder Steingut betrachten ? |
HOME PAGE
