Vor kurzem hat ein französischer Ingenieur
in den Ferien in Borneo bei den Dayack eine
Tasse entdeckt (wahrscheinlich ist sie auf dem
Weg des üblichen Tauschhandels dorthin gekommmen).
Vor ca. 10 Jahren wurde eine andere Tasse bei Ausgrabungen
in Mozambik entdeckt. Zu Beginn des Jahrhunderts hat ein Mitarbeiter
des Museums in Saargemünd einem Stamm der Tuareg
in Marokko ein 27-teiliges Service abgekauft. Das Steingut ist weit gereist.
Auch im Metropolitan Museum
in New York sind einige Objekte zu sehen,
in Budapest, im Theater in Rio de Janeiro.
Die Bestandsaufnahme ist noch längst nicht abgeschlossen...
Doch soweit braucht man gar nicht zu fahren,
um die Arbeit der Saargemünder Manufakturisten bewundern zu können.
Wenn man genau hinschaut, entdeckt man die in Restaurants,
Metzgereien, Fischhandlungen und anderen Orten verborgenen
Steingutverzierungen und dekorativen Gebrauchsobjekte.
Halten Sie die Augen auf.
Das Museum in Saargemünd freut sich
per E-Mail auf die Mitteilung Ihrer Entdeckungen.
Einige Pariser Adressen verfügen noch über
Verzierungen mit Saargemünder Steingut.
Hier einige Adresssen:
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1. "arrondissement"
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La Potée des Halles 3, rue Etienne Marcel
Le Cochon à l'Oreille 15, rue Montmartre
Les Deux Saules 91, rue St Denis |
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2. "arrondissement"
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Royal Bar 143, rue St Denis |
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4. "arrondissement"
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Royal Bar 42, rue de Rivoli |
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8. "arrondissement"
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Brasserie Mollard 113, rue St Lazare |
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9. "arrondissement"
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Poissonnerie Aux Cinq Poissons |
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11. "arrondissement"
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Le Clown Bar 114, rue Amelot |
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18. "arrondissement"
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Bar Parisien 36, bd Ornano |